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Verstopfung

Verstopfung oder – medizinisch ausgedrückt – Obstipation, ist durch erschwerten, unvollständigen oder zu seltenen Stuhlgang gekennzeichnet. Verstopfungen können Zeichen einer falschen Ernährung sein, aber auch verschiedene Krankheiten, wie etwa den Reizdarm, symptomatisch begleiten. Für Betroffene ist eine Obstipation oft belastend und eine zeitnahe Behandlung gewünscht.

Was heißt Obstipation?

Obstipation ist der medizinische Fachbegriff für den in der Alltagssprache häufiger verwendeten Ausdruck Verstopfung. Noch immer ist Obstipation ein Taubthema, wenngleich etwa 10 % der Bevölkerung regelmäßig und fast jeder Mensch gelegentlich von diesem unangenehmen Darmproblem betroffen sind.

Medizinisch ist von Verstopfung die Rede, wenn eine erwachsene Person über einen längeren Zeitraum hinweg seltener als dreimal die Woche Stuhlgang hat oder die Darmentleerung mit Schmerzen und anderen Beschwerden (z.B. harter Stuhl, starkes Pressen) verbunden ist. Die alleinige Berücksichtigung der Zahl der Stuhlgänge ist zur Diagnose einer Obstipation jedoch nicht ausreichend. Häufig sind Form und Konsistenz des Stuhlgangs bei einer Verstopfung verändert. Statt einer länglichen und geschmeidigen Form findet sich rissiger oder klumpiger, sehr harter Stuhlgang in der Toilette.
Die meisten Patienten leiden unter einer vorübergehenden Verstopfung. Von einem chronischen Verlauf sprechen Ärzte, wenn die Obstipationsbeschwerden in den letzten drei Monaten vorlagen und vor mehr als 6 Monaten zum ersten Mal auftraten.

Tipp: Beobachten Sie Ihren Stuhlgang auch dann, wenn keine Beschwerden aufgetreten sind. Eine Form- und Konsistenzveränderung des Stuhls kann in manchen Fällen vor Darmproblemen warnen und Ihnen die Möglichkeit geben, etwa Ihre Ernährung rechtzeitig umzustellen. Dazu gehört eine vermehrte Aufnahme von Flüssigkeit und das Anreichern Ihrer Mahlzeiten durch eine größere Menge an Ballaststoffen.
Da es bei der Häufigkeit des Stuhlgangs zu ganz natürlichen, individuellen Schwankungen kommen kann, sollte zur Feststellung einer Obstipation noch mindestens ein weiteres Symptom auftreten. Tatsächlich kann eine Obstipation auch dann vorliegen, wenn Sie täglich Stuhlgang haben.
Zur Beobachtung Ihres Stuhlgangs können Sie eine Bristol-Stuhlformen-Skala verwenden. Die Skala ist ein Hilfsmittel um die Darmpassage-Dauer des Stuhlgangs zu beurteilen. Dabei werden verschiedene Stuhltypen unterschieden, die Rückschlüsse auf eine Reihe von Erkrankungen geben können. Mit Hilfe der Karte können Sie Ihr eigenes Protokoll erstellen und das Ergebnis mit Ihrem Arzt besprechen. Ziehen Sie bei Zweifeln einen Arzt heran.

Was sind typische Obstipationsbeschwerden?

Bei einer Verstopfung leiden die Betroffenen nicht nur unter seltenen Stuhlgängen (z.B. < 3 pro Woche), sondern meist auch unter weiteren Beschwerden, die aber auch bei häufigeren Stuhlgängen auftreten können. Viele Patienten müssen während des Stuhlgangs stark pressen, leiden unter harten oder klumpigen Stuhl und haben häufig das Gefühl einer unvollständigen Entleerung nach dem Stuhlgang oder das Gefühl, der Darm sei blockiert. Ein Viertel der unter Verstopfung Leidenden helfen in einem solchen Fall auch manuell bei der Stuhlentleerung nach. All diese Beschwerden können einzeln oder auch kombiniert auftreten.

Was passiert im Darm bei Verstopfung?

Während einer normalen Verdauung entzieht der Darm dem Nahrungsbrei Flüssigkeit und Nährstoffe. Der Nahrungsbrei wird eingedickt und es entsteht im Idealfall eine längliche, geschmeidige „Wurst“, die einfach aus dem Mastdarm transportiert werden kann.

Bei Verstopfung ist die Funktion des Darmes gestört. Dem Nahrungsbrei wird zu viel Wasser entzogen und die daraus resultierende Härte des Stuhles erschwert einen Transport durch den Mastdarm.

Verstopfung kann Folgeerkrankungen wie das Auftreten eines Hämorrhoidalleidens begünstigen. Dass durch Verstopfung eine Vergiftung droht ist aber falsch, und dass blockierender Stuhlgang zu vollständigem Versagen des Darms führen kann, wurde nur sehr selten beobachtet. Dennoch wird bei einer anhaltenden Verstopfung, starken Beschwerden oder Schmerzen, der Besuch eines Arztes empfohlen. Dieser wird die Ursachen der Verstopfung abklären.

Wer ist von Verstopfung besonders betroffen?

Grundsätzlich kann jeder Mensch eine Verstopfung erleiden. Es sind jedoch einige Erkrankungen und Risikofaktoren bekannt, die das Entstehen einer Verstopfung oder anderen Darmproblemen begünstigen.
Die Psyche nimmt großen Einfluss auf die Darmaktivität. Stress, etwa Angst oder großer Leistungsdruck, spielen sich nicht nur im Gehirn ab, sondern werden über das periphere Nervensystem an den Darm weitergeleitet. Einige Personen reagieren dann mit Durchfall, andere wiederum mit Verstopfung.

Psychisch bedingte Krankheiten, wie beispielsweise Anorexia oder Bulimie, haben auch wegen des erhöhten Salzverlustes durch das häufige Erbrechen einen Einfluss auf den Darm und können ebenfalls zu einer Verstopfung beitragen. Als weiterer Risikofaktor ist die Anwendung bestimmter Medikamente, allen die Anwendung von Opiaten, bekannt.

Wer regelmäßig Medikamente einnehmen muss und gleichzeitig häufig unter Verstopfung leidet, sollte einen Blick in den Beipackzettel seiner Arzneien werfen. Einige Medikamente, auch vom Arzt verschriebene, können eine Obstipation auslösen. Tritt diese bei Ihnen auf, halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt. Eventuell gibt es eine nebenwirkungsärmere und für Sie verträglichere Alternative.

Bei manchen organischen, nervlichen oder genetisch bedingten Krankheiten ist Verstopfung ein Begleitsymptom. Der Reizdarm gehört zu den häufigsten Erkrankungen, die mit Obstipation einhergehen. Des Weiteren sind die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) und die Multiple Sklerose als auch die Parkinsonkrankheit zu nennen.

Hormonelle Einflüsse sind ebenfalls bekannt. Frauen wird es vor allem in ihrer ersten Zyklushälfte auffallen, dass sie hier gelegentlich mit Verstopfung zu kämpfen haben. Mit Eintreten der Periode ist das Problem jedoch meist behoben.

Eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) kann ebenfalls von Verstopfungen begleitet werden. Treten bei Ihnen weitere Symptome, wie etwa Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Kälteempfindlichkeit und Gedächtnisschwäche auf, sollten Sie Ihre Schilddrüsenfunktion von einem Arzt überprüfen lassen.

Ob eine falsche Ernährung eine lang anhaltende Verstopfung auslösen kann, ist noch nicht abschließend geklärt, wird aber vermutet.


Ältere Personen ab 65 Jahren gehören ebenfalls zu den Risikogruppen einer Obstipation. Ärzte vermuten, dass dies vor allem an den folgenden Faktoren liegt:

  • Senioren leiden häufiger unter Erkrankungen, die von Obstipation begleitet werden, zum Beispiel, wenn sie durch eine Erkrankung bettlägerig werden.
  • Viele sind auf Medikamente angewiesen, die Obstipation als mögliche Nebenwirkung haben.
  • Oft haben ältere Menschen aufgrund von Schmerzen oder einer Gehbehinderung weniger Bewegung. Bewegungsmangel begünstigt Verstopfung.
  • Ein eingeschränktes Durst- und Hungergefühl kann eine Verstopfung begünstigen.

Was tun bei Verstopfung?

Bei einer vorübergehenden Verstopfung, die nicht akut ist – also nicht sofortiges ärztliches Eingreifen erfordert – gilt es vor allem, den Körper auf schonende und natürliche Weise zu unterstützen. Hierzu kann die Einnahme von Mucofalk® beitragen. Mit natürlichen Flohsamenschalen in Arzneimittelqualität, kann Mucofalk® die Darmtätigkeit anregen und normalisieren. Die in den Flohsamenschalen enthaltenen Schleimstoffe binden Wasser, machen den Stuhl geschmeidiger und erleichtern so die Ausscheidung.

Bei der Einnahme von Mucofalk® tritt auch nach langfristiger Einnahme keine Gewöhnung mit Nachlassen der Wirksamkeit ein. Sie erhalten das Präparat in der Apotheke in zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen (Apfel oder Orange) und in der Dose oder im praktischen Portionsbeutel.

Außerdem kann es bei manchen Formen der Obstipation hilfreich sein, den Ballaststoffanteil in der Ernährung vorübergehend oder auch dauerhaft zu erhöhen oder Ballaststoffe aus verschiedenen Nahrungsmitteln zu kombinieren.

Versuchen Sie außerdem, sich mehr zu bewegen, da dies die Darmtätigkeit ebenfalls anregt. Bei lang anhaltenden oder wiederkehrenden Verstopfungen sind die Ursachen durch einen Arzt abzuklären.

Wann wird Obstipation gefährlich?

Verstopfung ist vor allem unangenehm und belastet nachweislich auch die Psyche des Menschen. Eine länger anhaltende Verstopfung senkt die Stimmung. Gefährlich wird eine Verstopfung jedoch in der Regel erst dann, wenn weitere Symptome diese begleiten. Wie zum Beispiel:

  • Fieber und Schüttelfrost
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Starke Bauchschmerzen und ein aufgetriebener Bauch

Treten diese Begleitsymptome auf, suchen Sie umgehend einen Arzt auf.

Was kann ich bei Verstopfung essen?

Aufgrund der vielfältigen Ursachen einer Verstopfung kann prinzipiell keine Diät allen Patienten mit Verstopfung gleichermaßen empfohlen werden.

Es gibt jedoch Lebensmittel, die eher eine stuhlgangfördernde Wirkung haben und solche, die eher stopfend wirken. Zur stuhlgangfördernden Gruppe zählen ballaststoffreiche Lebensmittel (Vollkornprodukte, Obst, Gemüse, Trockenfrüchte) oder milchsäurehaltige Lebensmittel (Sauermilchprodukte, Sauerkraut, Joghurt etc.) und Kaffee.

Zur „stopfenden“ Gruppe gehören ballaststoffarme Lebensmittel (z. B. Weißmehlprodukte, Kakao, Schokolade, schwarzer Tee) oder proteinreiche Lebensmittel insbesondere tierischer Herkunft (Fleisch, Wurst, Käse).

Eine Ernährungsumstellung ist meist aufwendig und nicht immer einfach durchzuhalten und wird daher häufig nach kurzer Zeit abgebrochen. Alternativ ist eine Ergänzung mit Ballaststoffpräparaten (z. B. Flohsamenschalen) lohnenswert. Solche Präparate müssen jedoch regelmäßig und mit genügend Flüssigkeit eingenommen werden, damit sie ausreichend quellen können. Körperliche Aktivität kann die Darmtätigkeit zusätzlich anregen.

Diese Tipps helfen außerdem einer Verstopfung vorzubeugen:

  • Trinken Sie ein Glas Wasser, vor dem Frühstück, auf nüchternen Magen
  • Verzehren Sie Nahrungsmittel mit hohem Wassergehalt (Wassermelone, Tomate, Gurke, u.v.m.)
  • Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (2-3 Liter pro Tag für Erwachsene)
  • Essen Sie mehrere kleinere Mahlzeiten statt einer großen
  • Mit Smoothies lassen sich Ballaststoffe wohlschmeckend kombinieren
  • Für Kinder können Wassereis oder Früchtewürfel, welche die Darmtätigkeit anregen und die Trinkmenge erhöhen, einfach selber hergestellt werden

Einzelempfehlungen zu Lebensmitteln sind aufgrund ihrer Vielfalt sowie der vielen verschiedenen Ernährungsformen nicht sinnvoll. Stattdessen müssen individuelle Faktoren, wie etwa das Ausmaß der Obstipation, der Lebensstil sowie Unverträglichkeiten berücksichtigt werden.

Warum hilft Bewegung bei Obstipation?

Verstopfung zählt zu den Zivilisationskrankheiten, denn sie tritt inzwischen deutlich häufiger auf als noch vor etwa 50 Jahren. Grund dafür ist unter anderem eine veränderte Lebensweise. Viele Berufe werden inzwischen fast nur im Sitzen ausgeführt und auch den Arbeitsweg bewältigen Berufstätige mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem eigenen Auto. Für ausgleichende Bewegung bleibt aufgrund langer Arbeitszeiten auch nach der Arbeit oft keine Zeit oder wenig Motivation.

Mangelnde körperliche Aktivität führt zu einem Abbau der Muskeln. Genau auf diese, vor allem im Bauchbereich, ist der Darm jedoch für eine funktionierende Verdauung angewiesen. Wer häufiger unter Verstopfung leidet, sollte daher versuchen, grundsätzlich mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren.

Leiden Sie jetzt gerade unter einer Verstopfung, können Sie mit einigen gymnastischen Übungen Ihrer Verdauung ein wenig Schwung verleihen.

Um Ihre Muskulatur zu kräftigen und den Dickdarm in Bewegung zu bringen, werden folgende Übungen empfohlen:
Übung 1: Kurz bevor Sie auf die Toilette gehen möchten, tief einatmen, dabei den Bauch einziehen und ihn beim
Ausatmen wieder nach vorne schnellen lassen. Die Übung 5- bis 10-mal wiederholen. Damit geben Sie Ihrem Dickdarm
die Zwerchfellmassage, die ihn in Bewegung bringt.
Übung 2: Ziehen Sie Ihren Bauch ein, zählen Sie bis 10 und entspannen Sie dann langsam. Machen Sie diese Übung
zwischendurch: morgens, mittags und abends jeweils 5-mal.
Übung 3: Ziehen Sie im Sitzen oder auch im Liegen Ihre Knie mit locker angewinkelten Unterschenkeln so nah
wie möglich zur Brust. Kurz anhalten und dann langsam wieder zurück. Wiederholen Sie diese Übung 5- bis 10-mal.
Immer erst rechts und dann links.

Auch eine Bauchmassage (anfangs am besten unter krankengymnastischer Anleitung) kann sehr hilfreich sein.

Gymnastische Übungen wie diese stärken Ihre Bauchmuskeln und unterstützen Ihren Darm dabei, den Stuhl über den Mastdarm abzutransportieren.

Was ist die Obstipationsprophylaxe?

Grundsätzlich gilt: Bei langanhaltender oder häufig wiederkehrender Verstopfung sollte der Ursache auf den Grund gegangen werden. Erkrankungen wie etwa ein Reizdarm können dahinterstecken. Ein Besuch beim Arzt verschafft in der Regel Klarheit und es kann eine geeignete Therapie gefunden werden.

Um einer Obstipation vorzubeugen oder eine vorübergehende Verstopfung zu bekämpfen, erhöhen Sie den Ballaststoffanteil oder ändern Sie die Ballaststoffzusammensetzung in Ihrer Ernährung. Zusätzlich sollten Sie für eine ausreichende Trinkmenge sorgen, indem Sie Wasser, ungesüßte oder leicht gesüßte Tees und verdünnte Fruchtsäfte trinken. Verzichten Sie auf zu eiweißreiche Getränke und Speisen. Diese können eine Obstipation begünstigen.

Verursachen Medikamente die Obstipation, kann der Arzt ggf. nach einer sinnvollen Alternative suchen. Ausreichend Bewegung rundet die Obstipationsprophylaxe, also die Vorbeugung vor einer Verstopfung, ab.

Welche Medikamente verursachen Verstopfung?

Gelegentlich kann Verstopfung durch die Einnahme von Medikamenten ausgelöst werden. Besonders bei Schmerzmitteln, Herz-Kreislauf-Medikamenten und Arzneien zur Entwässerung ist diese Nebenwirkung bekannt.

Warum kommt es zu Verstopfung in der Schwangerschaft?

Etwa 50 % aller Schwangeren leiden vor allem im späteren Verlauf der Schwangerschaft unter Verstopfung. Die Gebärmutter hat dann bereits eine beachtliche Größe erreicht, drückt auf den Darm und engt diesen ein. Gleichzeitig verlangsamen die Schwangerschaftshormone die Verdauung. Dabei wird dem Stuhl vermehrt Wasser entzogen, was zusätzlich zur Verstopfung beiträgt.

Hilft das nicht, halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme wegen einer verträglichen Therapie, die in der Schwangerschaft eingesetzt werden kann. Trinken Sie verdünnte Fruchtsäfte und bewegen Sie sich viel – zum Beispiel beim Schwimmen oder längeren Sparziergängen.

Was tun bei Verstopfung bei Baby und Kind?

Babys und Kleinkinder haben naturgemäß häufiger Stuhlgang. Sie essen und trinken weniger, dafür aber häufiger.

Das Beste für Babys ist Muttermilch. Bei gestillten Kindern treten statistisch weniger Obstipationsbeschwerden auf als bei Kindern, die mit Ersatznahrung ernährt werden. Können Sie nicht stillen, sollten Sie bei der Zubereitung der Säuglingsnahrung darauf achten, möglichst kalkfreies Wasser zu verwenden. Stilles Wasser, das für die Zubereitung von Säuglingsnahrung zugelassen ist, bietet sich in vielen Regionen eher an als Leitungswasser.

Stress oder ein Zurückhalten des Stuhles, zum Beispiel, weil Ihr Kind lieber spielen möchte, können ebenso eine Verstopfung begünstigen wie eine Nahrungsumstellung. Hier ist Feingefühl gefragt, denn geht Ihr Kind zu selten auf die Toilette bekommt es möglicherweise Schmerzen – und meidet das nächste Mal den Ort des Geschehens erst recht.
Leidet Ihr Kind häufiger unter Obstipation, suchen Sie einen Arzt auf und lassen Sie die Ursachen für die Beschwerden abklären. Verzichten Sie bei Ihrem Kind grundsätzlich auf Selbstmedikation.


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